Dienstag, 22. Juli 2014

[ #ratgeber ] Manuelle Arbeit ohne Schaden

Viele Tätigkeiten im Handwerk und in der Industrie sind durch manuelle Arbeitsprozesse, wie zum Beispiel Bohren, Wickeln, Schneiden, Malen, Sortieren bzw. Hinlangen, Greifen, Fügen, Loslassen, Drücken, Drehen und Bewegen mit den Händen gekennzeichnet. 

Die mit diesen Tätigkeiten verbundenen repetitiven Bewegungen, der Krafteinsatz, die ungünstigen Hand- und Armhaltungen, deren Kombination und auch die zusätzliche Einwirkung anderer Faktoren (z. B. Hand-Arm-Schwingungen) können zu einem breiten Spektrum an Beschwerden und Erkrankungen im Bereich der oberen Extremitäten, des Nackens und des Rückens führen.

Eine Broschüre der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz zeigt gesundheitliche Risiken durch manuelle Arbeitsprozesse, erläutert physiologische und ergonomische Hintergründe, gibt Gestaltungshinweise und Hinweise zur Gefährdungsbeurteilung. Bestandteil der Broschüre ist die neu entwickelte und publizierte Leitmerkmalmethode "Manuelle Arbeitsprozesse".

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[ #vorkoster ]
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Ein schneller Blick auf den Inhalt:
3 Allgemeines
5 Das Hand-Arm-Schulter-System
6 Die Risiken für das Hand-Arm-Schulter-System
7 Aber nicht nur Hände, Arme und Schultern sind betroffen, auch die Wirbelsäule und die Beine
8 So viel Kraft ist möglich
13 Die richtige Arbeitsgestaltung
15 Gefährdungsabschätzung
16 Arbeitsblatt zur Gefährdungsabschätzung
18 Hinweise zur Gefährdungsabschätzung

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