Donnerstag, 19. April 2018

[ #rezepte ] Essen und Trinken für kleine Kinder


Im ersten Lebensjahr benötigt ein Baby eine besondere Ernährung, um sich gut zu entwickeln. Die Broschüre gibt dafür genaue Empfehlungen und viele praktische Ratschläge. Weitere Themen sind die Ernährungserziehung sowie die Auswahl und Zubereitung von Beikost. 

Jetzt liegt eine  neue Ausgabe der Broschüre "Von Anfang an mit Spaß dabei"   des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg vor: Der Text wurde auf der Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse aktualisiert, das Heft bekam ein neues Gesicht – und es gibt erstmals ein Grundrezept für den Kartoffel-Gemüse-Fisch-Brei!

Rezepte. Abgerundet wird die Broschüre durch Tipps aus der Praxis, Grundrezepte für alle Breimahlzeiten und Informationen zu Landesinitiative BeKi - Bewusste Kinderernährung des Ministeriums für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz.

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[ #küche ] Österreichischer Wortschatz: Marmelade?


Vielfach wird die traditionelle Bezeichnung "Marmelade" umgangssprachlich auch für Konfitüren und Gelee verwendet.

Marmelade ist eines der ganz wenigen portugiesischen Worte (marmelada), die Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. Wir verdanken diese Einfuhr den in Gefolge der Inquisition aus Portugal nach Hamburg gesiedelten sefardischen Juden.

Dank der Portugiesen und ihrer Handelsaktivitäten, sahen die Hamburger damals zum ersten Mal Waren, die aus den Kolonien kamen (weswegen sie noch heute "Kolonialwaren" heißen), wie verschiedene Gewürze, Rohrzucker, Kaffee, Tabak, verschiedene Stoffe wie Kattun, Edelsteine und Korallen. Der Import dieser Luxusartikel trug dazu bei, einen feineren Lebensstil unter den Bürgern Hamburgs herauszubilden.

Es handelte sich in der Mehrheit der Fälle um Nachkommen der Juden, die seit der Zerstörung des Tempels von Jerusalem (70 n. Chr.) auf die iberische Halbinsel geflüchtet waren. Dort lebten sie Seite an Seite mit der lokalen Bevölkerung, den Keltiberern, oder mit denen, die später dazu kamen, wie die verschiedenen germanischen Stämme und die Araber (Sarazenen). Ab 1497, das Jahr, in dem Manuel I. "meine Juden" zwangstaufen ließ, um sie nicht wie im benachbarten Spanien ausweisen zu müssen, integrierten sich die portugiesischen Juden oder, besser gesagt, "Neuchristen", nachhaltig in die übrige Bevölkerung.

Unter ihnen gab es viele Geschäftsleute, die gleichzeitig Gelehrte und Intellektuelle waren, Erben und Vermittler des großen jüdisch-arabischen Wissens in den Bereichen Mathematik, Astrologie, Nautik, Geographie, Kartographie, Biologie und Medizin, und damit eine sehr wichtige Rolle bei der Öffnung der Welt spielten. Die großen neuchristlichen Handelsleute aus Portugal waren daran interessiert, ihren sozialen Status durch die Fortführung ihrer Geschäfte zu wahren, und steuerten deswegen Häfen an, zu denen sie bereits Handelbeziehungen unterhielten. Das beste Beispiel ist Antwerpen, wo es eine "natio lusitana" schon seit dem 15. Jh. gab mit einer florierenden Faktorei von fast 100 portugiesischen Firmen, die von Neu- und Altchristen geführt wurden. Aber auch Amsterdam und Hamburg, die während des spanisch-flämischen Krieges als Hauptzufluchtsort der Portugiesen an die Stelle von Antwerpen traten, verfügten über Handelsbeziehungen zu Portugal. Zu Beginn des 16. Jhs. hatte Manuel I. Hamburg Privilegien verliehen, und Hamburg wiederum schickte 1566 seinen ersten Konsul nach Lissabon.

Als einige Jahre später Eigner und Besatzung der portugiesischen Schiffe, die im Hamburger Hafen festmachten, um Aufenthaltsrecht nachsuchten, wurde ihnen dieses huldvoll gewährt. Die Tatsache, dass es sich offensichtlich um katholische "Neu-Christen" handelte, rührte die guten Lutheraner nicht weiter. Geschäft ist Geschäft! Und als man gut zwanzig Jahre später die jüdische Herkunft der Portugiesen entdeckte, gab es Protest nur von seiten des Klerus und einiger Volksführer. Der Senat selbst hielt es für angebracht, einen Vertrag mit der natio lusitana zu schließen (1612). Dieser Vertrag musste alle fünf Jahre erneuert werden und garantierte den Portugiesen Wohnrecht und volle Freiheit der Berufsausübung, legte ihnen jedoch große Beschränkungen im religiösen Bereich auf.

[ #glück ] Glücksforschung: The Pursuit of Happiness


Jeder Mensch will glücklich sein, in allen Ländern der Welt, in  Österreich ebenso  wie im Sudan. 

Wir wollen alle das Gleiche, aber wir finden keine normative Definition des Glücks: Das Konzept Glück ist je nach Person, Persönlichkeit, Lebenserfahrungen und kulturellem Umfeld unterschiedlich. Bis vor kurzem befasste sich die Wirtschaftswissenschaft nicht mit dem Thema Glück, weil
es als zu vage galt, um in Modellen ernsthaft berücksichtigt zu werden.

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Dienstag, 3. April 2018

[ #rezepte ] WILDKÜCHE - Wildbret-Rezepte der Vorarlberger Jägerschaft

Ein traditionelles Wildgericht wird oft mit Spätzle, Rotkraut, heißen Früchten, Maronen, Preiselbeersauce oder Chutneys gereicht. Die Vorarlbnerger Jägerschaft liefert ein Dutzend Rezepte zum Wildbret. 


Wildbret. Wildbret (auch Wildpret, mhd. wildbræt „Fleisch vom Wild“) ist die Bezeichnung für Fleisch von frei lebenden Tieren, die dem Jagdrecht unterliegen, dem Wild. Eine spezifisch afrikanische Bezeichnung für Wildfleisch ist Bushmeat. Wildfleisch ist, mit Ausnahme von Robbenfleisch, arm an Fett und außerdem reich an Eiweißen, Mineralstoffen und Vitaminen. Schon vor dem Schuss, insbesondere aber nach dem Schuss obliegt dem Jäger die Pflicht, auf Fleischhygiene zu achten.

Wildfleisch von freilebenden Tieren unterscheidet sich von dem von Gatterwild (Zucht). Es wird aus wirtschaftlichen Gründen häufig in eingezäunten naturnahen Bereichen gehalten und kontrolliert gefüttert.



Gatterwild. Gatterwild ist mit frei lebendem Wild nicht vergleichbar. Die Lebensweise der Tiere führt dazu, dass ihr Wildbret mit höherem Fettgehalt entstehen kann. Gleichzeitig führt die bequeme Lebensweise dieser Tiere zu einer schlafferen Muskelstruktur und deutlich anderem Geschmack. Auch ist nicht auszuschließen, dass einige Halter der Versuchung erliegen, mit Zusatzstoffen oder Medikamenten den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. Hier kann nur von Fall zu Fall entschieden werden, ob man dem Halter vertrauen möchte und ob das Ergebnis den Charakter von Wildbret behalten hat.

Auch Gatterwild ist Wild, meist Dam-, Rot- oder Schwarzwild, das eingezäunt in naturnaher Umgebung gehalten wird, jedoch aufgrund der hohen Tierdichte aus Mangel an natürlicher Nahrung mit Ergänzungsstoffen zugefüttert wird. Gatterwild ist nicht herrenlos im Gegensatz zu Wild in freier Wildbahn (je nach nationaler Gesetzgebung).

[ #VORkoster ]

[ #ratgeber ] Das Tattoo und seine Risiken


Die 5300 Jahre alte Gletschermumie Ötzi gilt oft als ältester Fund eines Menschen mit Tattoo. Tätowieren ist aber gerade heute in Mode!

Eine Tätowierung, englisch "Tattoo" [tə'tu:]), ist ein Motiv, das mit Tinte, Pigment oder anderen Farbmitteln in die Haut eingebracht wird oder die Einbringung des Motivs.

Dazu wird die Tätowierfarbe in der Regel von einem Tätowierer (heute meist mit Hilfe einer Tätowiermaschine) durch eine oder mehrere Nadeln (je nach gewünschtem Effekt) in die zweite Hautschicht gestochen und dabei ein Bild, Zeichen, Muster oder Text gezeichnet.

Heute stellt die Tätowierung beim Menschen eine Form der Körpermodifikation dar, bei Tieren eine Kennzeichnung(Tierkennzeichnung) zur Identifikation. Wer sich ein Tattoo stechen lassen will, sollte sich vorher informieren.

Rechtsvorschriften. Das Tätowieren von minderjährigen Personen ist nach § 2 Absatz 1 Satz 4 der Verordnung über die „Ausübungsregeln für das Piercen und Tätowieren“ in Österreich ab 16 Jahren möglich. Es müssen jedoch sowohl der Minderjährige, als auch die mit der Pflege und Erziehung des Minderjährigen betraute Person schriftlich einwilligen.

Beim Tätowieren müssen strenge Hygienevorschriften eingehalten werden. Diese werden nicht immer kontrolliert, deshalb ist eine gewisse Vorsicht ratsam. Es kann zu HIV-, Hepatitis- und diversen anderen Infektionen kommen. In den Niederlanden, der Schweiz und Österreich unterliegen Tätowierstudios strengen Auflagen und Kontrollen, was der allgemeinen gesundheitlichen Sicherheit in diesem Bereich sehr zuträglich war. Inzwischen werden dort die Eingriffe, Sterilisationsvorgänge, Reinigungen und Desinfektionsmaßnahmen schriftlich dokumentiert.

In Österreich ist seit dem Jahr 2003 die jährliche Erbringung eines Unbedenklichkeitsnachweises durch ein akkreditiertes Institut gesetzlich vorgeschrieben .

Ein Faltblatt zeigt die Risiken von Tätowierungen und die Methoden zur Entfernung von Tätowierungen auf.

[ #VORkoster ]

Mittwoch, 28. März 2018

[ #ratgeber ] Frühjahrsputz: weniger ist mehr


Verschiedene Stoffe aus Reinigungsmitteln gelangen über das Abwasser in die Umwelt und belasten die Ökosysteme – der Experte Marcus Gast vom deutschen Umweltbundesamt gibt Tipps für den umweltfreundlichen Frühjahrsputz.

Wasch- und Reinigungsmittel werden täglich in allen Haushalten sowie in Gewerbe und Industrie eingesetzt. Aufgrund ihrer Allgegenwärtigkeit wird daher eine mögliche Gefährdung von Umwelt und Gesundheit durch ihre Verwendung häufig unterschätzt. Dabei belastet die Verwendung von Wasch- und Reinigungsmittel das Abwasser erheblich mit Chemikalien.

Gesundheit. Aber auch für die Gesundheit spielen Wasch- und Reinigungsmittel eine wesentliche Rolle. Sie dienen zwar der notwendigen Hygiene, durch ihre Anwendung können jedoch auch gesundheitsschädliche Stoffe wie z. B. allergene Duft- und Konservierungsstoffe in die Innenräume eingebracht werden. Aus diesem Grund unterliegen Wasch- und Reinigungsmittel bestimmten gesetzlichen Regelungen.

  • Bewahren Sie Reinigungsmittel außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
  • Bewahren Sie Reinigungsmittel wegen der Verwechslungsgefahr nicht in die Nähe von Getränkeflaschen auf.
  • Füllen Sie Reinigungsmittel in keinem Fall in Getränkeflaschen um. Die Reinigungsmittel könnten mit Lebensmitteln verwechselt und dadurch getrunken werden.
  • Lesen Sie die Anwendungs- und Sicherheitshinweise auf dem Etikett vor der Anwendung.

Reinigungsmittel. Beschränken Sie sich bei der Auswahl ihrer Reinigungsmittel. Mit einem Allzweckreiniger, einem Handspülmittel, einer Scheuermilch, und einem sauren Reiniger auf Basis von Zitronensäure lässt sich der gesamte Haushalt reinigen.

Machen Sie einen Vergleich zwischen Preis und Leistung der Produkte. Reinigungsmittel-Konzentrate erscheinen auf den ersten Blick auf die Menge bezogen teurer, sind jedoch ergiebiger in der Zahl der Anwendungen und somit häufig preiswerter im Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Dienstag, 27. März 2018

[ #gesundheit ] Digitalisierung nun auch in der Pflege


Die Broschüre gibt einen Einblick zu vier möglichen Anwendungsfeldern (Elektronische Pflegedokumentation, Technische Assistenzsysteme, Telecare, Robotik) der Digitalisierung in der Pflege, zu deren Potenzialen, aber auch Herausforderungen.

Im Fokus steht hierbei immer die Perspektive der professionell Pflegenden und die Frage, wo und wie Digitalisierung und Vernetzung einen Beitrag dazu leisten können, den Arbeitsalltag zu erleichtern, ihn sicherer und selbstbestimmter zu machen. Es geht um Gestaltungsaufgaben und Gestaltungschancen – für eine zukunftsfähige Pflege und gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen.

In einem Gemeinschaftsprojekt „Pflege 4.0“ befassten sich die Offensive Gesund Pflegen und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) mit der Zukunft der Arbeit im Pflegesektor. Vor dem Hintergrund des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in den Jahren 2015 bis 2017 durchgeführten Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“, bei dem die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt im Allgemeinen untersucht und diskutiert wurden, standen die Entwicklungen in der professionellen Pflege im Fokus.

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[ #verbraucher ] Schwarzbuch: Gefährliche Produkte in Haushalt und Freizeit


Für alltägliche Einkaufssituationen haben die deutsche Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) das "Schwarzbuch gefährliche Produkte" entwickelt. 

In dieser Broschüre finden sich Produkte und Produktgruppen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen Gefahren bergen. So bietet das Schwarzbuch kompakte Entscheidungshilfen für den Kauf von sicheren Produkten und unterstützt Verbraucherinnen und Verbraucher dabei, Produkte zu finden und zu beurteilen, die ihren Preis wert sind, und bei allen anderen eine gesunde Skepsis zu entwickeln.

Das Schwarzbuch ist Teil des Bemühens, das Leben zu Hause und unterwegs sicherer zu machen, denn das Thema "Heim- und Freizeitunfälle" betrifft mehr Menschen, als man glauben möchte: In Deutschland ereignen sich pro Jahr rund 5,7 Millionen Unfälle in Heim und Freizeit. Allein im Jahr 2009 sind dabei rund 7.000 Menschen ums Leben gekommen.

Die Broschüre "Gefährliche Produkte in Haushalt und Freizeit" ist eine gemeinsame Veröffentlichung von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH).

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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:

| Einleitung 5
Gefährliche Produkte – definieren, erkennen, vom Markt nehmen   5
| Strom   8
Elektrische Netzanschlussleitungen („Kabel“) 11
Mehrfachstecker, Tischsteckdosen, Steckerleisten  12
Reiseadapter (Adapterstecker, Reisestecker, Travel Adapter) 15
Elektrische Tischleuchten  16
Kindernachttischlampen, elektrisches Kinderspielzeug  18
Lichterketten: Erst prüfen, dann einschalten   20
Elektrische Heizgeräte (Heizlüfter und Radiatoren) 22
Toaster und Wasserkocher 24
| Spielzeug  27
| Filzstifte   29

| Laserpointer 30
| Werkzeug 32
| Spielräder 34
| Sonnenbrillen  36
Weiterführende Informationsquellen 38
Impressum  39

Montag, 19. März 2018

[ #rezepte ] Bio-Rezepte von Spitzenköchen

Eingelegter Kürbis
Die Rubrik Rezepte der Website "Bio-Spitzenköche"  hält für Konsumenten und Konsumentinnen jede Menge Rezepte bereit, welche nach verschiedenen Kategorien sortiert sind:
  • Getränke
  • Salate und kleine Gerichte
  • Suppen
  • Gerichte mit Fleisch
  • Gerichte mit Fisch
  • Vegetarische Gerichte
  • Desserts 
Glossar Kochbegriffe. Zudem steht ein Glossar von Kochbegriffen von A wie Ablöschen bis Z wie Ziselieren zur Verfügung.  Für interessierte Personen besteht zudem die Möglichkeit einen Newsletter zu abonnieren als auch das Rezeptservice zu nutzen, welches wöchentlich das Rezept eines Biogerichtes der Saison per E-Mail versendet.

Die Website Bio-Spitzenköche wurde initiiert vom deutschen Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und wird von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Projektgruppe Ökolandbau betrieben.

[ #VORkoster ]

Freitag, 16. März 2018

[ #studium ] Zehn nützliche Tipps für die Ferialarbeit


Viele Jugendliche wollen sich in den Ferien etwas Geld dazuverdienen. Bei bestimmten Jobs werden meist Erfahrungen verlangt oder man bekommt den Job erst ab 18 Jahren, weil zum Beispiel das Jugendbeschäftigungsgesetz beachtet werden muss.
Wenn es dann aber geklappt hat, dann können sich auch Eltern freuen, wenn ihre Sprösslinge etwas dazuverdienen können. 
Für über 130.000 österreichische SchülerInnen ist dies auch Realität. Anders als bei PflichtpraktikantInnen gelten bei FerialarbeiterInnen die üblichen arbeitsrechtlichen Spielregeln. Dazu hat die Arbeiterkammer zehn wichtige Tipps zusammengestellt. Hier einmal die Merksätze und Überschriften:
Tipp 1: Schriftlichen Arbeitsvertrag abschließe
Tipp 2: Arbeitszeiten und Pausen
Tipp 3: Arbeitszeit-Aufzeichnungen führen
Tipp 4: Wie viel bekomme ich für meine Arbeit?
Tipp 5: Urlaubszuschuss und Weihnachtsgeld
Tipp 6: Urlaubsanspruch & Urlaubsersatzleistung
Tipp 7: Checken Sie Ihre Lohnabrechnung!
Tipp 8: Korrekt sozialversichert?
Tipp 9: Keine Verzichtserklärung unterschreiben!
Tipp 10: Zuckerl im Nachhinein: Der Lohnsteuerausgleich
Die Details lesen sie bitte hier:
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