Dienstag, 4. Dezember 2018

[ #rezepte ] Krisenkochbuch: Die Kochkiste


Unter einer Kochkiste versteht man ein wärmedämmend ausgekleidetes Behältnis, in das einzelne Töpfe mit erhitzten Speisen eingestellt werden können, damit diese dann ohne weitere Energiezufuhr, über einen Zeitraum von Stunden, fertig garen.

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[ #vorkoster ] 

Montag, 3. Dezember 2018

[ #ernährung ] Gernot Katzers Gewürzseiten: Für Wissbegierige und Weltenbummler


Auf die Heilkraft von Gewürzen wies schon im 12. Jahrhundert Hildegard von Bingen in Abhandlungen hin. Umgangssprachlich versteht man als Gewürze Stoffe, die der Geschmacksverbesserung von Speisen dienen oder die Bekömmlichkeit verbessern.

Aber mit dieser umgangsprachlichen Definition darf man sich an diese Website nicht heranmachen,denn der Autor nimmt es sehr genau damit, was denn ein Gewürz sei.

Gewürze spielten im Europa des Mittelalters und der frühen Neuzeit eine ebenso bedeutende wirtschaftliche und politische Rolle wie heute das Erdöl. Sie waren extrem wertvoll, weil sie nicht nur zum Würzen verwendet wurden, sondern auch als Konservierungsstoffe und Grundlage für Arzneimittel. Zudem waren einige Gewürze, wie Muskatnuss und Gewürznelken bedeutende Statussymbole.Der Gewürzhandel, speziell aus Asien, war daher ein einträgliches Geschäft, durch das zunächst vor allem arabische Staaten und die italienischen Stadtstaaten, später auch die Kolonialmächte, reich wurden, weshalb sie ihre Monopolstellung auch mit Waffengewalt verteidigten. Die Erschließung des Seewegs um Afrika von Europa zu den Inseln Hinterindiens ab dem 15. Jahrhundert war der Beginn der europäischen Expansion.

Auf seiner Website stellt Gerhard Kratzer Informationen zu 117 verschiedenen Gewürzpflanzen online, wobei er sich auf die Gewürze ethnischer Küchen konzentriert. Ganz im Sinne dieser Globalisierung versucht er sich auch in der Etymologie, erforscht den Namen und übersetzt ihn in alle erdenklichen Sprachen oder sucht sich die Namen und Bezeichnungen aus anderen sprachen und Kulturen zusammen. Er befasst sich mit Geschichte und Inhaltsstoffen der Pflanzen und erklärt die gewollten und möglichen Abgrenzungen zu anderen Stoffen, Stoffen die der Normalbürger in seiner Gewürzschublade hat, die aber nach strengen Regeln eben keine Gewürze sind.

Das Material ist akribisch gesammelt und es gibt wohl kaum irgendeine andere Gewürzseite, die derart viel an Detailwissen liefert. So viel, dass sie auch für Nichtköche höchst interessant wird, denn allein mit dem dokumentierten Wissen über ein einziges Gewürz kann man auch als küchenferner Laie bei einem Small-Talk schon mal manchen Haubenkoch ausstechen.

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[ #verbraucher ] Luag druf: Der Ländle Christbaum


Einen Vorarlberger Christbaum erkennt man an der Herkunftsschleife.


Jedes Jahr werden ca. 80.000 Christbäume in Vorarlberg, 2 Millionen in Österreich vermarktet. Aus heimischer Produktion stammen nur etwa 25 Prozent. Die Vorarlberger Christbäume sind mit dem Herkunftssiegel "Vorarlberger Christbaum", gekennzeichnet. Die Vorarlberger Produzenten, die das Herkunftssiegel verwenden möchten, müssen sich klaren Richtlinien unterwerfen.


Durch den Kauf eines Ländle Christbaumes wird die Wertschöpfung in Vorarlberg unterstützt und durch die kurzen Transportwege die Umwelt entlastet. Die unmittelbare Nähe der Kulturen und Verkaufsstandorte trägt zur maximalen Frische und damit zur längeren Haltbarkeit bei.

Kurze Wege - regionale Produzenten.
Ein Vorteil für den Konsumenten liegt natürlich in der Frische der Bäume. Die Bäume werden erst kurz vor dem Verkauf geerntet und dann je nach Verkaufsfortgang laufend geschnitten. "Oh Tannenbaum, wie weit wirst du gefahren", muss man heute leider bei der Importware "singen". Man müsste meinen, dass dieser volkswirtschaftliche und ökologische Unsinn bei diesem Produkt nicht notwendig wäre. Der Vorarlberger Christbaum wird vor Ort produziert und verkauft. Doch was da am Heiligen Abend mit "Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum " angesungen wird, ist heute oft keine gewöhnliche heimische Tanne mehr, sondern die ursprünglich in den Wäldern des Kaukasus beheimatete Nordmanntanne.
Die eher kleinen Vorarlberger Christbaumproduzenten bieten eine Vielzahl von Serviceleistungen für die Kunden an. So sind bei vielen Produzenten die eigene Auswahl in der Kultur bzw der Schnitt in der Kultur möglich. Einige bieten eine Baumzustellung nach Hause oder die Baumlagerung bis zum 24.12. an. 
Die meisten Produzenten beachten bei der Schlägerung ein günstiges Mondzeichen. Schmuckreisig wird ebenfalls von den meisten Produzenten angeboten. Ein Vorteil für den Konsumenten liegt natürlich in der Frische der Bäume. Die Bäume werden erst kurz vor dem Verkauf geerntet und dann je nach Verkaufsfortgang laufend frisch nachgeschnitten. Freilich ist damit noch keine ökologische anbauweise garantiert, aber immerhin: Es entfällt der Transport durch halb Europa.

Giftbaum.
Interessant ist in diesem Zusammenhang die Meldung des deutschen Naturschutzbundes: "Von den rund 28 Millionen deutschen Weihnachtsbäumen stammt der Großteil aus eigens angelegten Weihnachtsbaumkulturen, jeder vierte Baum wird importiert, vor allem aus Dänemark. Neben natürlichen ätherischen Ölen verströmt mancher Baum einen wahren Giftcocktail. Nur ausnahmsweise wird in den Plantagen störendes Grün zwischen den Bäumen von Hand entfernt. Meist besorgt das die Giftspritze. Vom Herbizid gegen konkurrierendes Grün über Breitband-Insektizide gegen Käfer und Läuse bis zum nicht zu knappen Einsatz von Mineraldünger – damit die Bäumchen möglichst leuchtend grün und blau daher kommen – reicht der lange Arm der Chemie. Selbst genetisch veränderte Bäume mit angeblich perfektem Wuchs und Schneeglöckchen-Genen gegen Schädlinge sollen in den nächsten Jahren auf den Markt kommen."

Durchforstungsprodukt und Ökoanbau. Der Naturschutz empfiehlt deshalb den Kauf von heimischen Fichten, Kiefern oder Tannen aus durchforsteten Waldbetrieben oder aber – noch besser – aus ökologisch wirtschaftenden Weihnachtsbaumkulturen. Im ökologischen Weihnachtsbaumanbau werden die zur Neupflanzung vorgesehenen Flächen nicht mit Herbiziden kahlgespritzt, sondern mechanisch von Aufwuchs befreit. Schafe halten die Gräser zwischen den Bäumchen kurz, weil sie durch ihr wählerisches Fressverhalten die Weihnachtsbäume nicht gefährden. Im Gegenteil, ihre Ausscheidungen sorgen sogar für zusätzliche Düngung.

Aufforstungsprojekt. Seit 2015 unterstützten die Ländle Christbaum Produzenten das Malawi-Aufforstungsprojekt von Bruder und Schwester in Not. Sie spenden im Schnitt 50 Cent pro Baum an das Projekt. Auf diese Weise kommen jährlich ca. 6.000 EUR zusammen.


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Dienstag, 27. November 2018

[ #verbraucher ] Basis für mündige Entscheidungen: Verbraucherjournalismus zwischen Lebenshilfe und PR-Geflüster



Zusammenfassung der Fachkonferenz des Journalistennetzwerks Netzwerk Recherche „Wissen ist Macht – Verbraucherjournalismus zwischen Lebenshilfe und PR-Geflüster“

In den Gesprächsrunden und Workshops mit gut 100 Journalisten und Wissenschaftlern wurde deutlich, wie anspruchsvoll die Aufgabe ist, Themen von der Altersvorsorge bis zur Zahngesundheit korrekt und doch verständlich zu präsentieren, ohne auf PR-Geflüster hereinzufallen. Etliche Verbraucherorganisationen sind nicht unabhängig, viele Gütesiegel nicht aussagekräftig. Experten erklärten, wie man sie enttarnt. Eine wachsende Rolle spielen auch Inhalte für soziale Medien.


Unbedanktes Geschäft. Spielschleim für Kinder setzt unerlaubt viel gesundheitsschädliches Bor ab, Apps übermitteln Daten ihrer Nutzer, die für ihre Funktion gar nicht nötig sind, dubiose Finanzanbieter aus Zypern ziehen Anlegern mit hochriskanten Geschäften das Geld aus der Tasche.

Verbraucherjournalisten decken viele Themen von der Altersvorsorge bis zur Zahngesundheit ab, die das Leben ihrer Leser, Zuhörer und Zuschauer unmittelbar betreffen. „Die wissen, was sie an guten Recherchen in diesem Bereich haben“, stellte Spiegel-Redakteurin Cordula Meyer bei der nr-Fachtagung „Wissen ist Macht – Verbraucherjournalismus zwischen Lebenshilfe und PR-Geflüster“ am 16. November 2018 bei Stiftung Warentest in Berlin fest. Gemessen daran, „hat Journalismus zu Verbraucherthemen einen größeren Stellenwert verdient, auch in der Branche selbst.“ 

Diese Kluft zwischen großem Publikumsinteresse, hohem Rechercheaufwand und manchmal geringer Wahrnehmung in den Redaktionen und der Branche war in mehreren Gesprächsrunden und Workshops mit gut 100 Teilnehmern zur Lage der Branche, zu Praxisfragen und -fällen und zu innovativen Ansätzen zu spüren.

[ #VORkoster ]

Freitag, 16. November 2018

[ #safety ] Risiko raus! bei Fortbewegungsmittel für Kids


Risiko-raus-Broschüre "Mobile Kinder" informiert über sichere Fortbewegungsmittel für Kids.

Das richtige Fortbewegungsmittel für ein Kind zu finden, ist gar nicht so leicht. Viele Eltern fragen sich zum Beispiel, ob ein Zweijähriger schon Laufrad fahren kann oder die Vierjährige mit einem Kickboard glücklich wird. Orientierung bietet da die kostenlose Broschüre "Mobile Kinder. Tipps für Kinderfahrzeuge - vom Rutschauto bis zum Snowboard". Herausgeber sind der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Berlin, und die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg. Die Broschüre kann in papierener Form bestellt werden, sie steht hier aber auch als PDF-Download zur Verfügung.
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[ #VORkoster ]

Sonntag, 16. September 2018

[ #rezepte ] "Unser Kochbuch" - Das internationale Kinder-Kochbuch für Kinder von Kindern (als free eBook)


Kostenloser Download des eBooks - Unser Kochbuch: Das internationale Kinder-Kochbuch für Kinder von Kindern der Milos-Sovak-Schule.

Das über 170 Seiten starke Kochbuch enthält 71 kindgerechte Rezepte aus elf Ländern und Regionen, mit denen die Schülerinnen und Schüler der Milos-Sovak-Schule in Hürth den ersten Preis beim Kochbuch-Wettbewerb von "Gesund macht Schule" errangen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

[ #VORkoster ]

Dienstag, 14. August 2018

[ #rezepte ] Leckere Rezepte mit Honig


Das Deutsche Bienen-Journal von dem Deutschen Bauernverlag (GmbH) bietet auf seiner Webseite eine Reihe ständig wachsender Rezeptvorschläge unter Verwendung von Honig an.


Bienen sind für uns, unsere Natur und besonders unsere Ernährung wichtig. Das Produkt Honig ist dabei eigentlich nur ein "Nebenprodukt" der so wichtigen Bestäubungstätigkeit der Bienen. Immerhin: Honig ist auch ein natürliches Süßungsmittel und bietet zudem eine breite Palette an Geschmacksvarianten an, die auch beim Kochen und Backen sehr gerne genutzt werden.

Derzeit stehen dort folgende Rezepte bereits zur Auswahl an:
  • Tomatenketchup selbst gemacht
  • Pikantes Maisbrot mit Honig
  • Zitronen-Ingwer-Limonade
  • Schneller Maissalat mit Honig
  • Gefüllte Crêpes mit Honig
  • Osterzopf mit Honig
  • Eierpunsch mit Honig
  • Kleine Quarkkrapfen mit Honig
  • Schinkenbraten mit Honigkruste
  • Honig-Grießflammeri
  • Flammkuchen mit Ziegenkäse und Honig
  • Blaubeertorte mit Honig

[ #VORkoster ]

Samstag, 21. Juli 2018

[ #nachhaltigkeit ] Die große Vergeudung! Fleischabfall und Verschwendung


Nur knapp die Hälfte eines zur Schlachtung vorgesehenen Tieres landet als Fleisch und Wurst bei den Konsumentinnen und Konsumenten. Und selbst bei ihnen wird noch viel weggeworfen.

Essen ist wertvoll. Aber häufig gehen wir so nicht damit um. Wenn nur noch die Filetstückchen auf unseren Tellern landen und der Rest des Tieres zur Energieproduktion oder als Düngemittel eingesetzt wird, hat das mit Wertschätzung wenig zu tun. Dabei hat ein schonender Umgang mit Nahrungsmitteln eine Schlüsselfunktion im Kampf gegen Hunger und Umweltzerstörung.

Gerade der heutige Fleischkonsum aus industrieller Produktion zehrt an den Ressourcen der Erde. Und er verschärft die Ungleichheit zwischen denen, die verschwenden können, und denen, die zu wenig haben, um satt zu werden. Um wertzuschätzen, ist Wissen nötig. Daher stellt  der „Fleischatlas extra“ über Abfall und Verschwendung vor allem Informationen über die Tiere bereit, die wir nicht essen.


[ #VORkoster ]

Donnerstag, 28. Juni 2018

[ #ratgeber ] Fernreisemedizin - Info und Downloads


Nutzen Sie den Impffragebogen und weitere Checklisten.

Die meist besuchten Fernreiseländer liegen in Teilen der Welt mit schönem, warmem, oft auch feucht heißem Klima, mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt und mit bescheidenen sanitären Bedingungen, da sie in der Regel Entwicklungsländer sind.

Das ist die Ursache dafür, dass dort Krankheiten vorkommen, die es bei uns nicht, nicht mehr oder nicht so häufig gibt. Dies wiederum ist kein Grund nicht hinzufahren, sondern ausschließlich ein Grund für eine gute Vorsorge.

Vorsorge. Vorsorge steht auf zwei Standbeinen: Das eine Standbein ist Ihre Impfung vor der Reise, das zweite, genauso wichtige Standbein ist Ihr richtiges Verhalten während der Reise. Die telefonische Voranmeldung bei der Reiseberatung des Gesundheitsdienstes der Vorarlberger Landesregierung und Impfung können Sie unter der Nummer 05574/511-24405 oder -24413 vornehmen.

Informations- und Checklisten. Sie stehen unter dem Link des Amtes der Vorarlberger Landesregierung zur Verfügung:

 [ #VORkoster ]⇒

[ #handy & co ] Urlaub: Euronotruf 112 - Nummern im internationalen Format speichern


Im Handy-Adressbuch werden Telefonnummern am besten im internationalen Format gespeichert. 

Das "+" ersetzt dabei die aus dem Festnetz gewohnte 00 für Auslandsgespräche. Es lässt sich bei allen Mobiltelefonen durch längeres Drücken der ‚0‘ eingeben. Dann folgt der Länder-Code. Österreichische Anschlüsse beginnen zum Beispiel mit +43 (0043), deutsche mit +49 (0049), Schweizer mit +41 (0041). Anschließend werden die Ortsvorwahl ohne 0 und die Rufnummer eingegeben. So lassen sich die Nummern auch vom Ausland aus problemlos anrufen.

Daher ist generell das Speichern von Ruf­nummern im internationalen Format sinnvoll: Wenn man im Ausland unterwegs ist, müssen die Telefonnummern nicht erst umständlich geändert werden, im Inland entstehen zudem durch eine Anwahl inklusive der eigenen Landes­kennung keine zusätzlichen Kosten.

Euronotruf und ICE. Die Euro-Notrufnummer 112 sollte man im Handy speichern. Zusätzlich zur Euro-Notruf-Nummer 112 sollten im Handy die wichtigsten und engsten Familienmitglieder für den Notfall mit dem Kürzel "ICE" (In Case of Emergency) versehen werden. So sind sie im Kontaktverzeichnis schneller zu finden. Für Ärzte und Sanitäter sind die ICE-Kontakte etwa eines Bewusstlosen eine wichtige Informationsquelle. Angehörige, die im Notfall informiert werden sollen, wissen meist auch über lebenswichtige Informationen, etwa über Allergien und sonstige Krankheiten, Bescheid.

Der Notruf 112 funktioniert in den meisten Ländern mit allen Handys jedenfalls innerhalb der EU und in der Schweiz. Der Euronotruf ist eine gebührenfreie, in Europa länderübergreifende Notrufnummer, die unter der Rufnummer 112 erreichbar ist. Mit einem Handy ist sie auch auch ohne Netzvertrag, ohne Guthaben und meist sogar ohne SIM-Card erreichbar.

Neben dem Euronotruf können nationale Notrufnummern weiterhin gültig sein. In Österreich beispielsweise ist 112 eine Weiterleitung auf den Polizeinotruf (133), wobei der Feuerwehrnotruf (122) und der Rettungsnotruf (144) weiterhin so zu verwenden sind.

Die Notrufnummer 112 wurde im Jahr 1991 eingerichtet und schrittweise in allen EU-Staaten etabliert. Diese Nummer kann überall in der Europäischen Union aus dem Festnetz oder vom Mobiltelefon kostenlos angewählt werden. In den meisten Ländern ergänzt die Nummer 112 die bestehenden nationalen Notrufnummern und ersetzt diese nicht.

[ #VORkoster ]⇒
Ländervorwahlen Europa

Albanien: +355
Andorra: +376
Belgien: +32
Bosnien und Herzegowina: +387
Bulgarien +359
Dänemark: +45
Estland: +372
Deutschland: +49
Färöer: +298
Finnland: +358
Frankreich: +33
Gibraltar: +350
Griechenland: +30
Grönland: +299
Großbritannien: +44
Irland: +353
Island: +354
Italien: +39
Kosovo: +383
Kroatien: +385
Lettland: +371
Liechtenstein: +423
Litauen: +370
Luxemburg: +352
Malta: +356
Mazedonien: +389
Moldau: +373
Monaco: +377
Montenegro: +382
Niederlande: +31
Norwegen: +47
Österreich: +43
Polen: +48
Portugal: +351
Rumänien: +40
San Marino: +378
Schweden: +46
Schweiz: +41
Serbien: +381
Slowakei: +421
Slowenien: +386
Spanien: +34
Tschechische Republik: +420
Türkei: +90
Ukraine: +380
Ungarn: +36
Vatikanstadt: +3906
Weißrussland: +375
Zypern: +357