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Sonntag, 14. Juli 2019

[ #karriere ] Bewerbungen in den USA: Andere Sitten andere Regeln


Andere Länder, andere Sitten: Wer sich in den USA auf eine Arbeitsstelle bewirbt, muss einige Dinge beachten. 

Anders als bei uns ist der Lebenslauf nicht chronologisch aufgebaut, sondern beginnt mit den wichtigen Fakten. Die Welt empfiehlt, wie so ein Lebenslauf aussehen sollte und macht Verweise auf weitere Webseiten mit konkreten Bewerbungstipps. Kommt es zum Bewerbungsgespräch, dann gilt: Nehmen Sie jede Frage ernst. Tabu sind einsilbige und kurze Antworten. Jede Frage sollte mit mehreren erklärenden Sätzen beantwortet werden.

[ #VORkoster ]

Sonntag, 14. April 2019

[ #ratgeber ] Wichtige Bestimmungen aus dem österreichischen Arbeits-, Sozial- und Steuerrecht


Ein handlicher kostenloser Helfer für Arbeitnehmer, Arbeitnehmervertreter, Interessensvertreter  und engagierte Bürger und Verantwortliche in Institutionen auf den aktuellen Stand (2019) gebracht.

Gesetzliche Bestimmungen ändern sich laufend. Vor allem in den Bereichen Arbeits-, Sozial- und Steuerrecht ist es wichtig, den Überblick zu bewahren. In der vorliegenden Broschüre wurden alle Gesetze und Verordnungen, die heuer Gültigkeit haben, übersichtlich zusammengefasst, damit die Vorarlberger Arbeitnehmer immer auf dem Laufenden sind. Sie ersetzt jedoch bei konkreten Problemen nicht die persönliche Beratung. Wenden Sie sich bei Fragen an die Rechtsexperten der AK Vorarlberg, die Ihre Interessen kompetent vertreten. Sie finden dafür alle Kontaktadressen ab Seite 120 aufgelistet.

Auch wenn die handliche Broschüre bei konkreten Problemen nicht eine allenfalls notwendige persönliche Beratung ersetzt, so ist sie doch ein willkommener Helfer und kann eine Beratung durch gezieltes Fragen verkürzen. Darüberhinaus ist sie mir ihren bald 130 Seiten auch als ein kleiner Leitfaden zum österreichischen Sozialrecht zu gebrauchen und auch hilfreich für Diskussionen am und abseits des Stammtisches. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis (unten) sagt mehr.

Die Broschüre kann bei der Vorarlberge Arbeiterkammer bestellt werden, sie kann aber auch online gelesen oder heruntergeladen werden.

[ #VORkoster ]
Aus dem umfangreichen Inhalt:

Wichtige arbeitsrechtliche Bestimmungen 8
Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall 8
Kündigungsfristen und Kündigungstermine 11
Kündigungsentschädigung 12
Probezeit 13
Freizeit während der Kündigungsfrist (Postensuche) 13
Befristetes Dienstverhältnis 14
Abfertigung 15
Betriebliches Mitarbeiter- und Selbständigenvorsorgegesetz (BMSVG) 17
Wichtige Bestimmungen über die Arbeitszeit 20
Bildungsfreistellungen 23
Altersteilzeit 25
Teilpension 26
Dienstzettel 27
Geringfügige Beschäftigung 28
Urlaub 30
Dienstfreistellung/Dienstverhinderung 33
Wiedereingliederungsteilzeit 34
„Familienhospiz“ 37
Begleitung von schwerst erkrankten Kindern 38
Arbeitsrechtliche Fristen 38
Mutterschutz 39
Elternteilzeitbeschäftigung (ETZB) 44
Dienstnehmerhaftpflichtgesetz 45
Lohn- und Gehaltspfändung 46
Wichtige Zahlen des Arbeitsverfassungsgesetzes 47
Wichtige arbeitsrechtliche Bestimmungen
für Lehrlinge 48
Lehrvertrag 48
Probezeit 48
Lehrlingsentschädigung 49
Arbeitszeit 49
Überstunden 50
Auflösung des Lehrverhältnisses 51
Lehrabschlussprüfung 52
Behaltezeit – Weiterverwendungszeit 53
Ausnahmsweise Zulassung zur
Lehrabschlussprüfung 53
Wichtige sozialrechtliche Bestimmungen 55
Familienbeihilfe und Kinderabsetzbetrag 55
Mehrkindzuschlag 57
Kinderbetreuungsgeld (KBG) alt
(für Geburten bis 28. Februar 2017) 57
Kinderbetreuungsgeld neu
(für Geburten ab 1. März 2017) 60
Familienförderung der Vorarlberger
Landesregierung 63
Beitragssätze (Prozentsätze) 64
Geringfügigkeitsgrenzen gem. § 5 ASVG 65
Bewertung von Sachbezügen für Pensionisten
mit Ausgleichszulagenbezug 66
Beiträge in der freiwilligen Versicherung 67
Pensionsversicherung 67
Krankenversicherung 68
Zusatzbeitrag für Angehörige in der
Krankenversicherung 68
Höchstbeitragsgrundlage 69
Pflegegeld 69
Pflegekarenzgeld 70
Zuschuss zum Pflegegeld durch das Land Vorarlberg 70
Kinderzuschuss zur Pension 71
Ausgleichszulagenrichtsätze 71
Monatliches Dazuverdienen
für ASVG-Pensionisten 72
Service-Entgelt für e-card (Krankenscheinersatz) 74
Verpflegskosten- und Behandlungsbeitrag 74
Befreiung von der Rezeptgebühr 75
Obergrenze für Rezeptgebühr 76
Befreiungsrichtsätze für Rundfunk- und
Fernsehgebühr, Zuschussleistungen
zu Fernsprechentgelten 76
Wichtige steuerrechtliche Bestimmungen 77
Neu für 2019: Familienbonus Plus 77
Aufteilungsvarianten 78
Arbeitnehmerveranlagung 81
Pflichtveranlagung 82
Antragsveranlagung 84
Absetzbeträge 87
Freibeträge 89
Einkommensteuerbescheid 104
Freibetragsbescheid 105
Beschwerde 106
Vorlageantrag an das Bundesfinanzgericht 106
Ordentliche oder außerordentliche Revision
beim VwGH bzw. Beschwerde beim VfGH 106
Nachzahlungen/Vorauszahlungen 107
Ratenzahlung/Stundung und Nachsicht 108
Lohnsteuerrückerstattung 108
Steuerliche Fachbegriffe 109
Einkommen(Lohn)steuerbemessungsgrundlage 109
Steuerpflichtige Sachbezüge 111
Steuerfreie Einkünfte 112
Nicht steuerbare Einkünfte 115
Lohn(Einkommen)steuertarif 117
Sonstige Bezüge 118
Adressen 119
AK Vorarlberg 120
AK-Geschäftsstellen 121
Sprechstunden und Sprechtage
der Arbeiterkammer 122
AK-Bibliotheken 123
Bildungszuschuss 124
AK-Stipendium 125
AK-Broschüren zum Bestellen 126

Freitag, 8. Februar 2019

[ #kinder ] Kinder sicher betreuen - Tagesmütter/Tagesväter


Zu Hause eine sichere Umgebung schaffen für Kleinkinder zwischen 8 Wochen und 3 Jahren.

Der Umgang mit Kindern erfüllt viele Menschen mit Freude und sie wollen eine berufliche Karriere in dem Bereich der Kinderbetreuung anstreben.Tagesmütter/-väter zeichnen sich vor allem durch ihre erzieherische sowie kommunikative Fähigkeit, Ruhe und Toleranz aus.

Tagesmütter oder Tagesväter sind Personen, die ein oder mehrere Minderjährige (Tageskinder) bis zum vollendeten 16 Lebensjahr (Kleinkinder, Vorschulkinder und/oder Schulkinder) regelmäßig und entgeltlich für einen Teil des Tages individuell im eigenen Haushalt betreuen und erziehen.

Tagesmütter/Tagesväter betreuen Kinder bei sich zu Hause tagsüber Damit sie auf die Bedürfnisse der Kinder individuell eingehen können, bleibt die Gruppengröße relativ klein Die Betreuung beinhaltet die altersspezifische Förderung der Kinder, die sie mit den Eltern abstimmen Sie stellen Spielmaterial zur Verfügung, malen, zeichnen und musizieren mit den Kindern, gehen mit ihnen einkaufen, kochen und essen gemeinsam mit ihnen und planen Spiel- und Bewegungsangebote im Freien.

Das sichere Haus.  Freilich ist die Arbeit dieser engagierten Menschen auch mit Risken für sich und die Kinder verbunden Die deutsche Aktion "Das sichere Haus" sorgt für Sicherheit und Gesundheit in Haushalt, Heim und Freizeit und bietet dafür wertvolle Tipps in Form von Broschüren, Kompaktinfosund anderen Ratschlägen. "Informationen für Tagesmütter und Tagesväter - Kinder sicher betreuen" ist ein solches Angebot Überall dort wo es um Recht geht, ist aber zu beachten, dass die Ratschläge sich an "Verbraucher" in Deutschland richten Gegebenenfalls sind entsprechende ergänzende Infos im eigenen Land einzuholen 


[ #VORkoster ]
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt verspricht mehr:

Tagespflege und Versicherungen  2
Impressum
Die Küche  4–5
Das Badezimmer  6
Ruhezimmer, Schlafzimmer  7–8
Die restliche Wohnung  9
Fenster, Treppen, Balkone, Türen  10
Kleinkram und Zimmerpflanzen  11
Spielzeug und Haustiere  12
Kleine Lebensretter: RCDs und Rauchmelder  13
Gartenteich und Giftpflanzen draußen  14
Ausflüge machen  15
Auf dem Spielplatz  16
Zum Weiterlesen  17
Erste Hilfe bei Kinderunfällen  18
Kleine Schrammen schnell verarzten  19
Checkliste zur sicheren Betreuung
von Tageskindern  Umschlag

Freitag, 9. Februar 2018

[ #ratgeber ] Lust auf Veränderung? Tipps zur EU-Reise- und Beschäftigungsfreiheit


Was Sie wissen sollten, wenn Sie im Ausland leben und arbeiten möchten – und noch viel mehr

Eine EU-Broschüre ist für all diejenigen gedacht, die über die Möglichkeit nachdenken, im Ausland zu leben und zu arbeiten – oder aber täglich als Grenzgänger zur Arbeit in ein Nachbarland zu pendeln.

Sie bietet Tipps für die Arbeitsuche und Bewerbung in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz. All diese Länder haben sich in einem Vertrag verpflichtet, Bürgern der anderen Unterzeichnerstaaten Reise- und Beschäftigungsfreiheit zu gewähren.

Die Broschüre wurde vom europäischen Beschäftigungsnetz EURES erstellt, das 1993 eingerichtet wurde, um die Freizügigkeit der Arbeitnehmer, ein Grundsatz der Europäischen Union, zu fördern und in die Praxis umzusetzen. Die EURES-Berater aus den Ländern des Netzes unterstützen Stellensuchende mit ihrem lokalen Expertenwissen bei der Arbeitssuche in anderen
Ländern und helfen ihnen, sich zu bewerben, in Vorstellungsgesprächen erfolgreich zu sein, die notwendigen Verwaltungsdokumente für das Leben und die Arbeit im Ausland zu beschaffen und sich in der neuen Umgebung einzuleben.

Ihre Beratung stützt sich auf eine über 20-jährige Erfahrung, die gesammelt wurde, seit EURES begann, die grenzüberschreitende Stellen- und Mitarbeitersuche in Europa zu unterstützen und Arbeitsuchenden, Jobwechslern und Arbeitgebern fachkundige, personalisierte Information und Beratung zu allen Stufen des Einstellungsverfahrens zu bieten.

Die Broschüre richtet sich zwar an Arbeitsuchende, dürfte aber auch für Arbeitgeber nützlich sein, um etwas mehr über den kulturellen Hintergrund der Bewerber zu erfahren.



[ #VORkoster ]

Ein Blick auf den Inhalt. Lohnt sich ein Download? 
1. Einleitung 4
2. Warum sollte ich im Ausland arbeiten? 7
3. Im europäischen Ausland arbeiten 8
4. Liken, Teilen, Twittern … So nutzen Sie soziale Netzwerke, um die perfekte Stelle zu finden 13
5. Bereiten Sie sich auf das Leben im Ausland vor: Tipps von Edoardo Clementi, Advisory Manager, Ernst & Young Business School 16
6. Kompetenzbasierte Bewerbungsgespräche 18
7. Bewerbungsverfahren in den einzelnen Ländern: Tipps und Ratschläge von Einheimischen zur Stellensuche und zu Bewerbungsgesprächen im Ausland 19
1. Belgique/België/Belgien 29
2. България (Bulgarien) 34
3. Česká republika (Tschechische Republik) 39
4. Danmark (Dänemark) 44
5. Deutschland 49
6. Eesti (Estland) 54
7. Éire/Ireland (Irland) 59
8. Ελλάδα (Griechenland) 64
9. España (Spanien) 68
10. France (Frankreich) 73
11. Hrvatska (Kroatien) 78
12. Italia (Italien) 82
13. Ísland (Island) 86
14. Κύπρος (Zypern) 92
15. Latvija (Lettland) 96
16. Liechtenstein (Liechtenstein) 101
17. Lietuva (Litauen) 105
18. Luxembourg (Luxemburg) 109
19. Magyarország (Ungarn) 114
20. Malta (Malta) 119
21. Nederland (Niederlande) 125
22. Norge (Norwegen) 131
23. Österreich 136
24. Polska (Polen) 141
25. Portugal (Portugal) 146
26. România (Rumänien) 152
27. Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra 157
28. Slovenija (Slowenien) 162
29. Slovensko (Slowakei) 167
30. Suomi/Finland (Finnland) 171
31. Sverige (Schweden) 176
32. United Kingdom (Vereinigtes Königreich) 181

Donnerstag, 8. Februar 2018

[ #ratgeber ] Manuelle Arbeit ohne Schaden


Viele Tätigkeiten im Handwerk und in der Industrie sind durch manuelle Arbeitsprozesse, wie zum Beispiel Bohren, Wickeln, Schneiden, Malen, Sortieren bzw. Hinlangen, Greifen, Fügen, Loslassen, Drücken, Drehen und Bewegen mit den Händen gekennzeichnet. 

Die mit diesen Tätigkeiten verbundenen repetitiven Bewegungen, der Krafteinsatz, die ungünstigen Hand- und Armhaltungen, deren Kombination und auch die zusätzliche Einwirkung anderer Faktoren (z. B. Hand-Arm-Schwingungen) können zu einem breiten Spektrum an Beschwerden und Erkrankungen im Bereich der oberen Extremitäten, des Nackens und des Rückens führen.

Eine Broschüre der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz zeigt gesundheitliche Risiken durch manuelle Arbeitsprozesse, erläutert physiologische und ergonomische Hintergründe, gibt Gestaltungshinweise und Hinweise zur Gefährdungsbeurteilung. Bestandteil der Broschüre ist die neu entwickelte und publizierte Leitmerkmalmethode "Manuelle Arbeitsprozesse".

[ #VORkoster ]

Lohnt sich ein Download?  Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt einfach mehr:

Inhalt Vorwort 3 1 Allgemeine Grundsätze 5 1.1 Definitionen 5 1.2 Das Hand-Arm-System 5 1.3 Risiken für das Hand-Arm-Schulter-System 6 1.4 Wirbelsäule und Beine 7 1.5 Die maximal mögliche Aktionskraft 8 1.6 Die richtige Arbeitsgestaltung 12 2 Gefährdungsbeurteilung 15 Literatur 47 Impressum 48

Verortet in Reiter
[ #vorkoster ]
Link



 












Samstag, 11. November 2017

[ #arbeitswelt ] Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsschutzfachleute

Der "Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung" unterstützt Fachleute aus dem Arbeitsschutz bei der Planung und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Das umfassende Kompendium basiert auf neuesten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen, vermittelt branchenunabhängig Grundwissen und stellt konkrete Handlungshilfen zur Verfügung.

Der 2016 überarbeitete und an das aktuelle Verordnungswerk angepasste Ratgeber enthält Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung auf der Grundlage des deutschen Arbeitsschutzgesetzes, eine ausführliche Darstellung der Gefährdungsfaktoren sowie diverse Formulare, Checklisten und ein Bezugsquellenverzeichnis. Der Ratgeber enthält branchenunabhängige Regelungen und Maßnahmen. Es bleibt Aufgabe der Arbeitsschutzfachleute, die Auslegungsspielräume der Regelungen durch branchen- bzw. betriebsspezifische Maßnahmen zu füllen.

Der Ratgeber besteht aus drei Teilen:

Teil 1: Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung der Gefährdungsbeurteilung

Teil 2: Gefährdungsfaktoren
Thematisch wird - analog zur "Leitlinie Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation" der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie - die gesamte Bandbreite von Gefährdungsfaktoren abgedeckt, von mechanischen, elektrischen und thermischen Gefährdungen über Gefährdungen durch spezielle physikalische Einwirkungen bis hin zu Gefahrstoffen, biologischen Arbeitsstoffen sowie Brand- und Explosionsgefährdungen. Auch Gefährdungen durch die Arbeitsumgebung, physische Belastungen, psychische Faktoren und Gewalt am Arbeitsplatz werden behandelt.

Die Darstellung der Gefährdungsfaktoren beinhaltet jeweils

  • Art der Gefährdungen und deren Wirkungen,
  • Grenzwerte und Beurteilungskriterien,
  • Arbeitsschutzmaßnahmen,
  • Vorschriften, technische Regeln und Normen sowie weiterführende Literatur.
  • Allen Gefährdungsfaktoren sind Textbausteine zugeordnet, die zum Erstellen von Prüflisten und zum Ausfüllen von Dokumentationsformularen genutzt werden können.

Teil 3: Praxishilfen

Betriebliche Arbeitsschutzorganisation
Bezugsquellen-Verzeichnis
Bibliografische Angaben
Ratgeber zur Gefährdungs­beurteilung. Handbuch für Arbeitsschutzfachleute
3. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2016. Seiten 528, PDF-Datei, DOI: 10.21934/baua:fachbuch20160901

Aktualisierung. Es liegt in der Natur der Sache, dass sich Vorschriften zum Arbeitsschutz und Erfahrungen mit ihrer Umsetzung stetig verändern. Die Loseblattsammlung ermöglicht es der BAuA, zeitnah auf einzelne Veränderungen im Vorschriften- und Regelwerk zu reagieren. Auf der Internetseite www.baua.de/gefaehrdungsbeurteilung werden die Aktualisierungen als PDF-Datei bereitgestellt. Den Teil 2 „Gefährdungsfaktoren“ finden Sie auch auf dem Internetportal der BAuA unter www.gefaehrdungsbeurteilung.de in der Rubrik „Expertenwissen“. Beide Angebote werden kontinuierlich aktualisiert.


[ #VORkoster ]

Lohnt sich erin Dowenload? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Einleitung
Abkürzungsverzeichnis 8
Einleitung 11
Teil 1:
Hinweise zur Vorbereitung und Durchführung
der Gefährdungsbeurteilung 1 – 1
1 Ziele und Rechtsgrundlagen der Gefährdungsbeurteilung 1 – 1
2 Erläuterungen zu den Begriffen 1 – 3
3 Inhalt und Ablauf der Gefährdungsbeurteilung 1 – 4
4 Verantwortung und Mitwirkung bei der Gefährdungsbeurteilung 1 – 8
5 Zeitpunkt der Gefährdungsbeurteilung 1 – 9
6 Arbeitsschutzmaßnahmen 1 – 10
7 Unterlagen über die Gefährdungsbeurteilung 1 – 11
8 Hilfen zur Gefährdungsbeurteilung 1 – 12
T 2.0 – 1
Gefährdungsfaktoren und ihre kennzeichnenden Merkmale 2.0 – 1
1 Mechanische Gefährdungen 2.1 – 1
1.1 Kontrolliert bewegte ungeschützte Teile 2.1 – 1
1.1.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.1 –2
1.1.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.1 – 3
1.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.1 –6
1.1.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.1 –9
1.1.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.1 – 12
1.2 Teile mit gefährlichen Oberflächen 2.1 – 13
1.2.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.1 – 13
1.2.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.1 – 14
1.2.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.1 – 14
1.2.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.1 – 15
1.2.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.1 – 17
1.3 Transport und mobile Arbeitsmittel 2.1 – 18
1.3.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.1 – 18
1.3.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.1 – 19
 1.3.3 2.1 – 20
1.3.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.1 – 25
1.3.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.1 – 28
Inhalt 1
Inhalt
2 Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung
1.4 Unkontrolliert bewegte Teile 2.1 – 30
1.4.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.1 –30
1.4.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.1 –32
1.4.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.1 –34
1.4.4 Vorschriften, Regelwerk (Auswahl), Literatur 2.1 –36
1.4.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.1 –38
1.5 Sturz, Ausrutschen, Stolpern, Umknicken 2.1 – 40
1.5.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.1 –40
1.5.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.1 –41
1.5.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.1 –45
1.5.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.1 –48
1.5.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.1 –50
1.6 Absturz 2.1 – 52
1.6.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkung 2.1 –52
1.6.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.1 –53
1.6.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.1 –54
1.6.4 Vorschriften, Regelwerk (Auswahl) 2.1 –61
1.6.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.1 –66
2 Elektrische Gefährdungen 2.2 – 1
2.1 Elektrischer Schlag und Störlichtbogen 2.2 – 2
2.1.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.2– 2
2.1.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.2– 3
2.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.2– 3
2.1.4 Vorschriften, Regelwerk (Auswahl) 2.2–6
2.1.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.2– 8
2.2 Statische Elektrizität 2.2 – 9
2.2.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.2–9
2.2.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.2– 10
2.2.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.2– 10
2.2.4 Vorschriften, Regelwerk (Auswahl) 2.2– 11
2.2.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.2– 13
3 Gefahrstoffe 2.3 – 1
3.1 Mangelnde Hygiene beim Umgang mit Gefahrstoffen 2.3 – 7
3.1.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.3–7
3.1.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.3–8
3.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.3–8
3.1.4 Vorschriften, Regelwerk 2.3–9
3.1.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.3–10
3.2 Einatmen von Gefahrstoffen 2.3 – 12
3.2.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.3–12
3.2.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.3–14
3.2.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.3–15
3.2.4 Vorschriften, Regelwerk 2.3–19
3.2.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.3–20
3.3 Hautkontakt mit Gefahrstoffen 2.3 – 21
3.3.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.3–21
3.3.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.3–22
Inhalt 3
3.3.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.3
– 23
3.3.4 Gesetze, Verordnungen, Literatur 2.3
– 26
3.3.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.3
– 27
3.4 Physikalisch-chemische Gefährdungen 2.3
– 28
4 Biologische Arbeitsstoffe 2.4

1
4.1 Infektionen 2.4

3
4.1.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.4

3
4.1.2 Beurteilungskriterien 2.4

4
4.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.4

7
4.1.4 Vorschriften, Regelwerk 2.4
– 10
4.1.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.4
– 13
4.2 Sensibilisierende Wirkungen 2.4
– 15
4.2.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.4
– 15
4.2.2 Beurteilungskriterien 2.4
– 15
4.2.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.4
– 16
4.2.4 Vorschriften, Regelwerk 2.4
– 18
4.2.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.4
– 21
5 Brand- und Explosionsgefährdungen 2.5

1
5.1 Brennbare Feststoffe, Flüssigkeiten, Gase 2.5

3
5.1.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.5

4
5.1.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.5

5
5.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.5

8
5.1.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.5
–11
5.1.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.5
–13
5.2 Explosionsfähige Atmosphäre 2.5
– 17
5.2.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.5
–17
5.2.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.5
–17
5.2.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.5
–19
5.2.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.5
–21
5.2.5 2.5
–25
5.3 Explosivstoffe und pyrotechnische Gegenstände 2.5
– 27
5.3.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.5
–28
5.3.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.5
–32
5.3.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.5
–35
5.3.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.5
–40
5.3.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.5
–42
6 Thermische Gefährdungen 2.6

1
6.1 Heiße Medien/Oberflächen 2.6

2
6.1.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.6

2
6.1.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.6

2
6.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.6

4
6.1.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.6

5
6.1.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.6

5
6.2 Kalte Medien
/Oberflächen 2.6

6
6.2.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.6

6
4 Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung
6.2.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.6–6
6.2.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.6–7
6.2.4 Vorschriften, Regelwerk 2.6–8
6.2.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.6–8
7 Gefährdungen durch spezielle physikalische Einwirkungen 2.7 – 1
7.1 Lärm 2.7 – 3
7.1.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkung 2.7– 3
7.1.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.7–4
7.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.7–9
7.1.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur (Auswahl) 2.7– 15
7.1.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.7– 17
7.2 Ultraschall, Infraschall 2.7 – 21
7.3 Ganzkörper-Vibrationen 2.7 – 22
7.3.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkung 2.7– 22
7.3.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.7– 22
7.3.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.7– 24
7.3.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.7– 25
7.3.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.7– 27
7.4 Hand-Arm-Vibrationen 2.7 – 28
7.4.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkung 2.7– 28
7.4.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.7– 29
7.4.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.7– 30
7.4.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.7– 31
7.4.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.7– 33
7.5 Optische Strahlung 2.7 – 34
7.5.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.7– 35
7.5.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.7– 35
7.5.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.7– 37
7.5.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.7– 39
7.5.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.7–41
7.6 Ionisierende Strahlung 2.7 – 45
7.7 Elektromagnetische Felder 2.7 – 46
7.7.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.7–47
7.7.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.7–48
7.7.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.7–49
7.7.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.7– 51
7.7.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.7– 53
7.8 Unterdruck, Überdruck 2.7 – 58
7.8.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.7–60
7.8.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.7–62
7.8.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.7–62
7.8.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.7–66
7.8.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.7–68
8 Gefährdungen durch Arbeitsumgebungsbedingungen 2.8 – 1
8.1 Klima 2.8 – 2
8.1.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.8–5
Inhalt 5
8.1.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.8

6
8.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.8

9
8.1.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.8
–12
8.1.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.8
–15
8.2 Beleuchtung, Licht 2.8
– 26
8.2.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.8
–26
8.2.2 Beurteilungskriterien 2.8
–27
8.2.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.8
–31
8.2.4 Vorschriften, Regelwerk 2.8
–33
8.2.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.8
–34
8.3 Ersticken, Ertrinken 2.8
– 36
8.3.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.8
–36
8.3.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.8
–40
8.3.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.8
–43
8.3.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.8
–46
8.4 Unzureichende Fluchtwege 2.8
– 52
8.4.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.8
–52
8.4.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.8
–52
8.4.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.8
–53
8.4.4 Vorschriften, Regelwerk 2.8
–54
8.4.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.8
–55
8.5 Unzureichende Bewegungsfläche am Arbeitsplatz,
ungünstige Anordnung des Arbeitsplatzes,
unzureichende Pausen-, Sanitärräume 2.8
– 56
8.6 Mensch-Maschine/Rechner-Schnittstelle 2.8
– 57
8.6.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.8
–58
8.6.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.8
–58
8.6.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.8
–60
8.6.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.8
–82
8.6.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.8
–88
9 Physische Belastung/Arbeitsschwere 2.9

1
9.1 Heben, Halten, Tragen 2.9

3
9.1.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.9

3
9.1.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.9

4
9.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.9

4
9.1.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.9

6
9.1.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.9

7
9.2 Ziehen, Schieben 2.9

8
9.2.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.9

8
9.2.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.9

8
9.2.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.9

9
9.2.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.9
– 11
9.2.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.9
– 12
9.3 Manuelle Arbeit mit geringen Körperkräften 2.9
– 13
9.3.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.9
– 13
9.3.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.9
– 14
9.3.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.9
– 14
9.3.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.9
– 16
6 Ratgeber zur Gefährdungsbeurteilung
9.3.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.9–17
9.4 Zwangshaltung (erzwungene Körperhaltung) 2.9 – 18
9.4.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.9–18
9.4.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.9–18
9.4.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.9–19
9.4.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.9–29
9.5 Steigen, Klettern 2.9 – 32
9.5.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.9–32
9.5.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.9–33
9.5.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.9–33
9.5.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.9–35
9.5.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.9–36
9.6 Arbeiten mit erhöhten Kraftanstrengungen
und/oder Krafteinwirkungen 2.9 – 37
9.6.1 Art der Gefährdungen und deren Wirkungen 2.9–37
9.6.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.9–38
9.6.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.9–39
9.6.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.9–40
9.6.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.9–41
10 Psychische Faktoren 2.10 – 1
10.1 Arbeitsinhalt/Arbeitsaufgabe 2.10 – 3
10.1.1 Vollständigkeit der Aufgabe 2.10–3
10.1.2 Handlungsspielraum 2.10–4
10.1.3 Variabilität (Abwechslungsreichtum) 2.10–5
10.1.4 Information/Informationsangebot 2.10–6
10.1.5 Verantwortung 2.10–7
10.1.6 Qualifikation 2.10–8
10.1.7 Emotionale Inanspruchnahme 2.10–9
10.2 Arbeitsorganisation 2.10 – 10
10.2.1 Arbeitszeit 2.10–10
10.2.1.1 Art der Gefährdung und deren Wirkung 2.10–10
10.2.1.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.10–11
10.2.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.10–12
10.2.1.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur 2.10–16
10.2.1.5 Textbausteine 2.10–18
10.2.2 Arbeitsablauf – Arbeitsintensität 2.10–21
10.2.3 Arbeitsablauf – Störungen/Unterbrechungen 2.10–22
10.2.4 Kommunikation – Kooperation 2.10–23
10.3 Soziale Beziehungen 2.10 – 24
10.3.1 Soziale Beziehungen zu den Kollegen 2.10–24
10.3.2 Soziale Beziehungen zu den Vorgesetzten 2.10–25
10.4 Arbeitsumgebung 2.10 – 26
10.4.1 Physikalische und chemische Faktoren 2.10–26
10.4.2 Physische Faktoren 2.10–27
10.4.3 Arbeitsplatz- und Informationsgestaltung 2.10–28
10.4.4 Arbeitsmittel 2.10–29
Literatur zu Kapitel 10 2.10 – 30
11 Sonstige Gefährdungen 2.11 – 1
11.1 Gewalt am Arbeitsplatz 2.11 – 2
11.1.1 Art der Gefährdung und ihre Wirkungen 2.11 – 2
11.1.2 Grenzwerte, Beurteilungskriterien 2.11 – 3
11.1.3 Arbeitsschutzmaßnahmen 2.11 – 3
11.1.4 Vorschriften, Regelwerk, Literatur (Auswahl) 2.11 – 5
11.1.5 Textbausteine für Prüflisten und Formblätter 2.11 – 7
Teil 3: Praxishilfen 3 – 1
Betriebliche Arbeitsschutzorganisation 3 – 1
Bezugsquellen-Verzeichnis 3 – 16

Mittwoch, 13. September 2017

[ #ratgeber ] Gehörschäden durch Musik: Vermeiden!

Unangenehmes Klingeln, Piepen und Dröhnen im Ohr kennt jeder. Das kann viele Ursachen haben, oft hängen diese unangenehmen Effekte mit unserem Freizeitverhalten zusammen. 

Hat man nach der Veranstaltung das Gefühl von "Watte im Ohr", Ohrgeräusche oder ein vorübergehendes Pfeifen, so sind das ernstzunehmende Warnsignale, die auf eine Überlastung des Gehörs hinweisen.

Häufige Diskobesuche und laute Musik aus Radio, Fernsehen und Mp3-Player können im Alltag die Ohren belasten. Zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene haben bereits einen Hörschaden. Doch man kann sein Gehör schützen, ohne komplett auf den Freizeitspaß verzichten zu müssen. Das zeigt die neue Broschüre „Die tägliche Dröhnung – Gehörschäden durch Musik“, die die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat.

In vier Kapiteln erklärt die Broschüre Grundbegriffe der Akustik, die Anatomie des Ohres und was genau beim Hören im Körper passiert. Auch die Folgen zu hoher Schallbelastung sind Thema der Broschüre. Im Ohr befinden sich viele kleine Haarzellen, sogenannte Zilien, die Geräusche aufnehmen und, in Signale umgewandelt, ans Gehirn übertragen. Sind diese Zilien einmal zerstört, kann man sie nicht mehr wiederherstellen – ein dauerhafter Hörschaden entsteht.

Um einem solchen Schaden vorzubeugen, hält die BAuA-Broschüre Lösungsvorschläge parat. 10 Dezibel Lautstärkeunterschied bewirken, dass wir Geräusche doppelt oder halb so laut wahrnehmen. Deshalb: die Lautstärke von Radio, Fernseher und Mp3-Player etwas herunterdrehen. Bei Konzerten und in der Disko sind Ohrstöpsel ein Muss. Außerdem sollte man sich nicht in direkter Nähe der Boxen aufhalten. Nach einer Belastung brauchen die Ohren dann die doppelte Zeit Ruhe, um sich zu regenerieren. Die Broschüre bietet darüber hinaus eine Übersicht der wöchentlichen Belastungsgrenzen, die es einzuhalten gilt, um gesund zu bleiben.

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Sonntag, 14. Februar 2016

[ #arbeit ] Atypisch wird typischer: Atypische Beschäftigung in Österreich

Seit einigen Jahrzehnten kann in Europa und in den USA die Ausbreitung "atypischer Beschäftigungsverhältnisse" beobachtet werden. 

In Österreich sind bereits mehr als eine Million Menschen betroffen, rund 30 Prozent der abhängig Beschäftigten. Aber nicht jedes "atypische Arbeitsverhältnis" ist automatisch auch ein "prekäres". Gerade in Österreich gab es lange Zeit kaum bis gar keine (arbeitsrechtliche) Erfassung.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!
[ #VORkoster ]

Donnerstag, 11. Februar 2016

[ #gesundheit ] Heben und Tragen ohne Schaden

Das Heben und Tragen von Lasten zählt zu den Belastungsarten, auf die der menschliche Körper nur ungenügend eingerichtet ist. 

So tragen Hebe- und Tragearbeiten zu vorzeitigen Abnutzungserscheinungen des Stütz- und Bewegungsapparates des Menschen, die sich in Form von Rückenbeschwerden äußern können, bei.

Aus diesem Grund hat die Europäische Gemeinschaft eine Richtlinie zur manuellen Handhabung von Lasten erlassen, deren Inhalt auch Eingang in eine deutsche Rechtsverordnung, die Lastenhandhabungsverordnung gefunden hat.

Eine Broschüre der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz soll darauf aufbauend einige Hinweise geben, die anfallenden Hebe- und Tragearbeiten, wenn sie schon unumgänglich notwendig sind, wenigstens bewusster durchzuführen, um Schädigungen vorzubeugen oder sie in Grenzen zu halten.

[ #VORkoster ]
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Ein schneller Blick auf den Inhalt:
3 Allgemeines
4 Die Wirbelsäule
5 Die Risikoverringerung
6 So viel Kraft ist möglich
8 Der richtige Lastentransport
8 1. Verringerung der Lastgewichte
9 2. Nutzung von Hilfsmitteln
10 3. Gute Körperhaltung
11 4. Richtiges Verhalten
13 5. Vernünftige Zeiteinteilung
14 Hinweise zur Gefährdungsabschätzung
16 Arbeitsblatt zur Gefährdungsabschätzung

Donnerstag, 4. Februar 2016

[ #gesundheit ] Ziehen und Schieben ohne Schaden

Ziehen und Schieben sind wie Heben, Halten, Tragen und Absetzen häufig vorkommende Tätigkeitsbestandteile der manuellen Lastenhandhabung im normalen Arbeitsleben.

Wenn Lasten zu schwer zum Halten oder Tragen sind, werden sie in aller Regel auf Fahrzeuge gesetzt oder mit Transporthilfen bewegt. Meist ist damit eine Verringerung der körperlichen Belastung verbunden. Aber bei undurchdachten Lösungen können schnell neue Erschwernisse entstehen, die das Muskel-Skelett-System dauernd überbeanspruchen. Dabei sind die Wirbelsäule, Knie, Hüftgelenke und der gesamte Hand-Arm-Schulter-Bereich betroffen. Hinzu kommt, dass ein erhebliches Unfallpotenzial durch "außer Kontrolle geratene" Fahrzeuge besteht.

Eine Broschüre der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz soll Hinweise geben, wie Ziehen und Schieben belastungsarm und sicher gestaltet werden können.


[ #vorkoster ]
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Ein schneller Blick auf den Inhalt:

3 Allgemeines
4 Das Muskel-Skelett-System
5 Die Risikoverringerung
7 So viel Kraft ist möglich
8 Der richtige Lastentransport
8 1. Auswahl geeigneter Hilfsmittel
10 2. Gestaltung günstiger Bedingungen
12 3. Richtiges Verhalten
14 Hinweise zur Gefährdungsabschätzung
16 Arbeitsblatt zur Gefährdungsabschätzung